Motorradrouten Klein-Erzgebirge

Vulkane im Erzgebirge
Der Schwartenberg über dem Spielzeugdorf Seiffen
Osterzgebirge und Sächsische Schweiz
Westerzgebirge
Infos können per E-Mail zugeschickt werden, Führungen durch Oederan-Hedgehogs sind möglich ...weitere Touren auf Anfrage
Vulkane im Erzgebirge
Strecke: 150 km, Dauer: 3 Stunden

Das Erzgebirge ist hauptsächlich aus Gneisen und Graniten aufgebaut, die von Schiefergesteinen umhüllt sind. Im Tertiär gab es die letzten vulkanischen Aktivitäten, von denen Überreste in Form von markanten Höhen erhalten sind. Diese bieten sich als Ziele einer Motorradtour an. Von Oederan verläuft die Strecke auf Bundes- und Staatsstraßen über Flöha, Augustusburg, Waldkirchen, Börnichen zur B 174 und weiter über Marienberg auf den Kamm des Erzgebirges nach Reitzenhain. Kurz vor dem Grenzübergang in die Tschechische Republik biegen wir rechts nach Satzung ab. Erste Station ist der Hirtstein (890 m). Seine Auffahrt liegt an der Straße von Satzung nach Steinbach. Er stellt mit seinem Basaltfächer eines der bedeutendsten Geotope Deutschlands dar. Er ist gleichzeitig ein interessanter Aussichtspunkt für Blicke weit hinein nach Böhmen. Die Hirtsteinbaude bietet eine erste Rastmöglichkeit. Wir verlassen den Berg und biegen am Ende der Auffahrt nach links in Richtung Steinbach ab.

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In Steinbach fahren wir links in Richtung Jöhstadt in das Pressnitztal. Die Strecke nach Jöhstadt verläuft neben der von einem Verein betriebenen Pressnitztalbahn, einer der typischen Schmalspurbahnen des Erzgebirges. Entlang der Grenze führt die Tour von Jöhstadt weiter durch Wälder nach Bärenstein. Die Auffahrt zum 890 m hohen, gleichnamigen Berg befindet sich kurz nach der Ortsmitte an der B 95 Richtung Annaberg-Buchholz. Der Berg besteht aus Basalt und bietet neben einer hervorragenden Aussicht als gastronomischen Anlaufpunkt das Berghotel Bärenstein mit gemütlichem Restaurant. Zurück auf der Bundesstrasse 95, fahren wir in Richtung Chemnitz. Am Ortseingang Annaberg-Buchholz besteht die Möglichkeit, nach rechts in die Auffahrt zum Pöhlberg (831 m) einzubiegen oder nach links ein Stück in den Ort zu fahren und die Sankt-Annen-Kirche zu besichtigen.



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Der Pöhlberg stellt ebenso wie der Bärenstein und der weiter im Westen sichtbare Scheibenberg (807 m) den Erosionsrest eines ehemaligen Lavastromes dar, dessen vulkanisches Zentrum bei Oberwiesenthal vermutet wird. Die Auffahrt führt an der Nordseite des Berges an sehenswerten Basaltsäulen, „Butterfässer“ genannt, vorbei. Auf dem Berg befindet sich ein Berghotel. Genauso sehenswert ist die Sankt-Annen-Kirche. Sie ist eine der größten spätgotischen Hallenkirchen Sachsens und durch ihren berühmten „Annaberger Bergaltar“ weithin bekannt. Kurz vor dem Ortsausgang Annaberg verlassen wir die B 95 und biegen nach rechts auf die B 101 in Richtung Marienberg ab. Unterhalb von Wolkenstein führt die kurvenreiche Strecke durch ein Stück des landschaftlich reizvollen Zschopautales. Über den Ort Gehringswalde erreichen wir an der Gaststätte Heinzebank (Ampelkreuzung) die B 174, auf die wir nach links in Richtung Chemnitz abbiegen.

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Hier befinden wir uns wieder auf unserer Anfahrtsstrecke. An der Ampelkreuzung vor dem Ort Hohndorf (MZ-Werk) biegen wir nach rechts in Richtung Börnichen ab und fahren von dort über Waldkirchen, Augustusburg, Flöha nach Oederan zurück.






























Der Schwartenberg über dem Spielzeugdorf Seiffen
Strecke: 100 km,Dauer: 2 Stunden

Von Oederan verläuft die Strecke auf gut ausgebauten Staatsstraßen über Eppendorf, Sayda und Neuhausen auf den Schwartenberg (787 m). Dieser Berg stellt einen beliebten Bikertreff dar. Bei geeignetem Wetter kann man neben der Gaststätte Schwartenberghaus Gleitschirmflieger auf ihrem Startplatz beobachten. Der Rückweg führt vom Schwartenberg in das Spielzeugdorf Seiffen. An der Kreuzung in der Mitte des Ortes biegen wir nach rechts ab und verlassen Seiffen vorbei an der Sommerrodelbahn in Richtung Flöhatal. Hier wenden wir uns nach links und fahren im Flöhatal nach Heidersdorf. In Heidersdorf biegen wir nach rechts auf die Straße nach Sayda ein. Von Sayda geht es wie auf der Hinfahrt über Großwaltersdorf, Eppendorf und Gahlenz zurück nach Oederan. An der Kreuzung in Seiffen kann man auch nach links abbiegen und an der berühmten Rundkirche vorbei nach Deutschneudorf fahren.


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Dort bietet sich ein Besuch des gut ausgebauten Besucherbergwerks „Fortuna-Stollen“ an, in dem man sich auf die Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer begeben kann. Die Rückfahrt von dort führt dann über Olbernhau auf der B 171 in Richtung Sayda. Kurz vor Sayda biegen wir nach links in Richtung Großwaltersdorf und Eppendorf ab und erreichen unsere alte Stecke.






























Osterzgebirge und Sächsische Schweiz
Strecke: 250 km, Dauer: 5 Stunden

Oederan wird auf der B 173 in Richtung Freiberg/Dresden verlassen. In Freiberg folgt man der B 173 Richtung Dresden. Im Ort Naunhof verlassen wir die B 173 und biegen nach rechts in Richtung Grillenburg/Tharandt ab. Die Route durchquert den Tharandter Wald. Wir passieren die Orte Grillenburg, Kurort Hartha und gelangen nach Tharandt. Hier folgt man der S 194 ein Stück Richtung Freital und biegt dort nach rechts in Richtung Rabenau ab. Über Rabenau, Oelsa und Heidemühle erreicht man die B 170. Dieser folgt man bis Dippoldiswalde, um dort nach links in Richtung Glashütte abzubiegen. Glashütte ist bekannt durch seine Uhrenindustrie. Ein Abstecher in das Uhrenmuseum (täglich außer Montag geöffnet) bietet sich an. In Glashütte halten wir uns links und fahren durch das vom Hochwasser 2002 schwer gezeichnete Müglitztal über Wesenstein (sehenswerte Burg), Dohna, Heidenau nach Pirna.


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Im Zentrum von Pirna überqueren wir die Elbe, um über Lohmen nach Hohnstein in das Elbsandsteingebirge zu fahren. Von Hohnstein führt die Route über Rathmannsdorf nach Bad Schandau, wo wir wieder die Elbe überqueren und der B 172 nach Königstein folgen. Für einen Besuch der Festung Königstein sollte man lieber einen separaten Tag einplanen. Im Ortszentrum verlassen wir die B 172 nach links in Richtung Rosenthal-Bielatal und fahren weiter durch enge Schluchten der Sächsischen Schweiz. Nach Rosenthal-Bielatal erreichen wir wieder das Osterzgebirge und fahren über Markersbach, Oelsen, Geising nach Altenberg. Hier lohnt sich eine Pause in der Nähe der berühmten Binge, einem gewaltigen eingestürzten, mittelalterlichen Zinnbergwerk. Einen weiteren Anziehungspunkt von Altenberg stellt die durch Weltcupwettbewerbe bekannte Bobbahn dar.



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Wir fahren auf der B 170 Richtung Dresden bis Schmiedeberg und biegen kurz hinter Schmiedeberg nach links auf die B 171 in Richtung Frauenstein ab. Vor Frauenstein folgen wir der B 171 über Rechenberg-Bienmühle nach Sayda. Hinter Sayda verlassen wir die B 171 und biegen nach rechts auf die S 207 in Richtung Eppendorf ab. Über Großwaltersdorf, Eppendorf und Gahlenz erreichen wir schließlich Oederan. Die Route ist auf Grund ihrer Länge recht anspruchsvoll, dafür verwöhnt sie mit einer Fülle von unterschiedlichen Landschaften. Besonders Streckenabschnitte auf den Höhen laden immer wieder zu Pausen mit herrlichem Fernblick ein.






























Westerzgebirge
Strecke: 220 km, Dauer: 5 Stunden

Vom Klein Erzgebirge fahren wir auf die B 173 nach links in Richtung Chemnitz, biegen aber am Markt von Oederan sofort wieder links ab und fahren auf der Langen Straße bis zum Wegweiser nach Breitenau. Die Strecke führt immer bergab durch Breitenau ins Flöhatal, welches wir unmittelbar am denkmalgeschützten Hetzdorfer Viadukt erreichen. Hier biegen wir nach links ab und wenden uns an der Neumühle nach rechts in Richtung Hohenfichte. Bei der Überquerung der Flöha durchfahren wir eine sehenswerte Holzbrücke. Von Hohenfichte führt die Tour rechts nach Grünberg. An dessen Ortsende erreichen wir die S 223 und wenden uns auf dieser nach Augustusburg. Wir folgen der S 223 und fahren über Waldkirchen, Börnichen, Wünschendorf, Lengefeld nach Pockau. Hier stoßen wir auf die B 101. Diese Straße befahren wir bis Annaberg-Buchholz. Weiter führt die Route von Annaberg-Buchholz auf der B 101 nach Schwarzenberg.


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An der Kreuzung bei der Eisenbahnbrücke in der Mitte der Stadt Schwarzenberg wenden wir uns in Richtung Johanngeorgenstadt und durchfahren das Tal unterhalb der Altstadt. Wir biegen nach rechts auf die Straße nach Sosa ab. In Sosa halten wir uns talabwärt und erreichen bei Blauenthal die B 283. Dieser folgen wir nach links eine kurze Strecke in Richtung Eibenstock bis Wolfsgrün. Gleich hinter der Flussbrücke biegt eine Straße nach rechts ab, der wir in Richtung Hundshübel folgen. Die Straße führt an einen Rasplatz oberhalb der Staumauer der Trinkwassertalsperre Eibenstock, der als einer der größten Bikertreffs des Westerzgebirges bekannt ist und einen sehr bikerfreundlichen Imbissstand besitzt. Ein Stopp ist jedenfalls ein Muss! Wir verlassen den Bikertreff nach rechts in Richtung Hundshübel und erreichen nach wenigen Kilometern die B 169, auf die wir nach rechts in Richtung Schneeberg einbiegen. Wir folgen der Bundesstraße durch Aue in Richtung Chemnitz.

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Unmittelbar vor dem Erzgebirgsstadion Aue verlassen wir diese nach rechts und fahren über Bernsbach und Grünhain nach Elterlein. Dort folgen wir der Straße nach Geyer. In Geyer fahren wir in Richtung Ehrenfriedersdorf und erreichen die B 95. Wir biegen nach links auf diese Bundesstraße ein, durchfahren Ehrenfriedersdorf und verlassen an dessen Ortsende die Bundesstraße nach rechts in Richtung Venusberg. Die Tour führt durch das Wilischtal durch das untere Ortsende von Gelenau nach Weißbach. Dort erreichen wir die B 180, auf die wir links in Richtung Dittersdorf abbiegen. Am unteren Ende des Ortes, im Zwönitztal, wenden wir uns rechts nach Einsiedel. Am Bahnhof biegt eine schmale Straße nach rechts ab und führt an der Trinkwassertalsperre vorbei zur Gaststätte „Goldener Hahn“ an der B 174. Wir biegen nach links auf die B 174 ein, verlassen diese jedoch bald wieder in Altenhain, um nach rechts in Richtung Sternmühlental abzubiegen.

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Am Ende des Sternmühlentales führt die Stecke nach links in Richtung Erdmannsdorf. Von Erdmannsdorf fahren wir entlang der Zschopau nach Flöha bis zur B 173, auf die wir rechts nach Oederan abbiegen.






























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